Hardcore-Patchwork und noch fünf Wochen

Das war dann auch neu: ich ging gestern mit der Krabbe und ihrem Papa schwimmen, und ihr Bruder kam mit. Inzwischen 8 Monate alt, ein aufgewecktes Kerlchen, der seiner Schwester exakt gar nicht ähnlich sieht und den sie heiß und innig liebt, und er freute sich auch über sie. Sie fand die Konstellation des Ausfluges enorm toll und erklärte mir bereits am Vortag ausgiebig, wer wann wie auf den Kleinen aufpassen müsste, welchen Part sie dabei übernehmen würde, wann der Papa und ich jeweils schwimmen gehen dürften und, das war sehr wichtig: „Ich kann ihn auch schon gut im Wasser tragen. Aber wenn ich ihn im Wasser nicht mehr halten kann, muss dringend jemand von euch kommen. Dringend!“ Das konnte ich versprechen.

Es war dann auch alles fein, und niemand musste dringend jemanden retten. Ich tüdelte eine halbe Stunde mit dem Baby, während der Papa und die Krabbe schwimmen übten, konnte selber 20 Minuten Bahnen ziehen, und bekam ganz normal einfach eine Krise, weil es so ungeheuer laut und voll im Kinderbereich war. Ansonsten fand ich den Gedanken ganz lustig, wie es wohl von außen wirkte: Familie mit Vater, Mutter, zwei Kindern. Und die Mutter interessiert sich nullo für das Baby, während der Vater kompetent zwei Kinder jongliert. Mir persönlich würden ein paar mögliche Gründe einfallen, wenn ich das sehen würde, aber wahrscheinlich nicht der wahre.

Ansonsten waren sowohl der Papa als auch D. das ganze Wochenende auf dem Festival, das hier im Stadtteil stattfand, wie alle anderen Menschen und deren Kinder auch. Ich hatte keine Tickets wegen Unlust gekauft und stellte mich auf ein Mädels-Wochenende mit Krabbe ein, etwas notgedrungen. Gedanken wie „Dann putze ich den Hausflur, und die Krabbe spielt währenddessen im Garten, und dann jogge ich, und die Krabbe fährt Rad nebenher, und das ganze Ehrenamts-Gedöns mache ich, wenn die Krabbe pennt“ waren der Ansatz neben eben Schwimmbad und einen Aquariumbesuch heute Vormittag. Ich war dennoch nicht böse, dass sowohl D. als auch der Papa heute und gestern Nachmittag spontan beschlossen, das Kind mit aufs Festival zu nehmen. Alleine putzen, kochen und joggen finde ich gar nicht schlimm, und das Ehrenamtsgedöns erledige ich auch lieber tagsüber. Wenn die Krabbe also heute um 20 Uhr pennt, habe ich genau wie gestern ganz in echt FEIERABEND und muss mir nur noch überlegen, was ich heute netflixen will.

Bei der Arbeit hatte ich in der letzten Woche meine ersten schlimmen Schnappatmungs-Situationen. Die Verquickung von Ehrenamt und Beruf hat ihre Tücken, vor allem diese: ich tue dann Dinge mit protestantischem Ethos (also als würde ich bezahlte Erwerbsarbeit verrichten und einen ordentlichen Job machen wollen, mit Kommunikation und so: ich sage, was ich tun werde und tue das dann) und erwarte das dann automatisch ebenso von meinen Mitstreiterinnen. Diese aber, ehrenamtlich tätig, sind so viel entspannter, dass wenig passiert. Das Ergebnis: mau. Für die anderen nicht so schlimm. Für mich doofer, weil es hier um den Wahlkampf meines Chefs geht, der dann stirnrunzelnd herumsteht und sich fragt, was ich da um Himmel willen verbockt habe.

Das Wochenende war jetzt zwar entspannter als gedacht, aber die Woche wird hart. Ich arbeite etwas angestrengt an Belohnungsmöglichkeiten für danach: Also, dieses Hotel an der Ostsee ist schon mal eine sehr gute Idee für nach der Wahl. Vielleicht auch Budapest, mit so Thermen und so? Oder drei Wochen zu Hause, nur Bett und Laptop? Und für zwischendurch: Yoga. Ich mache jetzt übrigens Yoga und bin überrascht, wie gut das tut.

Noch 5 Wochen am Anschlag.

Memo an mich:

Beim Sport lohnt es sich immer, immer, immer, die Haare zusammenzunehmen. Auch kinnlange Haare. Denn es nervt immer, immer, immer, wenn ich es vergesse. Egal, ob

– der Pony gerade geschnitten wurde. Beim Schwimmen hängt er trotzdem in die Augen, und beim Schwitzen klebt er an der Stirn.

– die Haare zu kurz für Zopf sind. Bei der Kopfüber-Übung hängen sie trotzdem im Gesicht. Palme geht auch. (Unter-Memo: Sportarten ohne Spiegel bevorzugen!)

– offene Haare sooo viel besser aussehen. Siehe Untermemo.

– ich die Spange und das Zopfband vergessen habe. Geh zu Rossmann und kauf welche. Ganz im Ernst!

Ich muss mir das mal merken.

The Party und noch sechs Wochen

Tatsächlich ist der Stresslevel aktuell so hoch, dass ich mit Müh und Not gerade so einen Blogeintrag pro Woche schaffe. Mein Überstundenkonto wächst in solchem Umfang, dass ich bereits fleißig plane, wann genau ich im Oktober und November drei Wochen frei nehmen kann und was ich dann tun werde – ein Hotel an der Ostsee, ein paar Tage nur ich, Strand, kalter Wind, ein Bett mit Meerblick und eine Sauna, das ist zur Zeit mein Favorit. Den Rest der drei Wochen in Hamburgs Thermen herumhängen, lesen, mit der Krabbe frühstücken und ins Museum und ins Aquarium und so.

Ich bin froh, dass ich mir dennoch meine Kräfte ganz gut einteile und der Stress oft positiver Natur ist. Wenn man weiß, dass in sechs Wochen das Ganze vorbei ist, hilft das natürlich schon mal. Und Veranstaltungen und Termine und Textbeiträge bei der Arbeit machen viel Aufwand, sind aber sehr erfolgreich, das macht also Spaß – und das Team ist in großen Teilen auch im Stress noch gut eingespielt, freundlich und lustig. Das gemeinsame Ziel „Bundestagswahl“ eint. Dazu gibt es einiges Neues in meinem Leben, das alles ausgleichend wirkt: ich bouldere nicht mehr, sondern jogge und mache Yoga. Der Kleingarten beschäftigt mich enorm. Meine sozialen Kontakte sind etwas reduziert, aber ich schaffe es, mich bei allen zumindest ab und an zu melden. Die Krabbe ist recht auskömmlich zur Zeit.

Und dieses Wochenende ist die Krabbe beim Zelten mit dem Papa und D. zu einem Kurztrip nach Portugal aufgebrochen. Ich bin alleine und nutze die Zeit zum Durchatmen. Ich backe Brot und koche Lammgulasch und mache Dill-Sahne-Gurkensalat. Ich räume etwas auf, treffe mich mit der baldigen Ex-Kollegin S. zu Kaffee und Kuchen und zur Nachmittagsvorstellung im Kino. Ich schaue exzessiv Dr. House und Sherlock, lese Joan Aiken und verzichte aufs Einkaufen und putzen. Ich jogge und mache Yoga und gehe früh ins Bett. Und nachher fahre ich noch in den Schrebergarten.

Und weil es so sehr amüsant war, empfehle ich den Film „The Party“. Ich will nicht verhehlen, dass ein Großteil meines Amüsements daher rührt, dass die Szenerie des Films für eine Partei stehende Menschen in Zeiten des Wahlkampfes sind. Da fühle ich mich ganz unlatent angesprochen. Die fiesen Politikwitze haben mir viel Freude bereitet. Andere Ursachen meiner Freude sind die 70 Minuten Filmlänge (danke sehr!), ein furioses Ensemble mit dem von mir sehr angebeteten Cillian Murphy und ausnahmslos großartigen Frauen und Männern, die akkurat überspitzte Rollenklischees mit enormer Spielfreude am Rande des Slapsticks entlangführen, ohne jemals zu fallen – aber es ist zum Schreien lustig. Die Frauenfiguren sind vielfältig: emotional, böse, sexuell aktiv auch nach der Menopause, kinderlos, schwanger, lesbisch, hetero, zynisch, bigott und vermitteln den Eindruck, dass das alles auch mit Ende 50 noch sehr viel Spaß macht.

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Szenenbild aus „The Party“. Ganz links: Symbolausdruckshaltung für „wie man sich auf Partys manchmal fühlt und nicht weg kann“. Inklusive zwei Gläser Alkohol.

 

Schrebergartenmomente

Ich sag mal so: so eine Schrebergartenübernahme macht einen Po voll Arbeit und ist eine sehr effiziente Art der Geldverbrennung.

Das ist der Status Quo. Bis Oktober muss das ordentlich sein, toitoitoi….

Aber das ganze Gerödel erscheint lohnenswert, wenn die Krabbe mit gefühlten 10 Kilo Rasenschnitt komplett die Eiskönigin nachspielt, mit allen Liedern und viel dramatischer Mimik und Gestik. Rasenschnitt ist offensichtlich fast wie Eis, und das Zaubern klappt damit hervorragend. (Wo auch immer das Kind dieses intime Wissen über Elsa her hat… Hier passiert keine Elsa.)

Das duftet, dieser Rasenschnitt. Das versöhnt glatt mit dem zweiten komplett verregneten Sommer in Folge.

Die Nachbarn

Es ist ja ein wenig öder im Haus geworden, seit die besten Nachbarn weggezogen sind. Da die beste kleine Nachbarin fehlt, will die Krabbe auch kaum noch auf den Innenhof zu den anderen Kindern. Demzufolge bin ich da auch nur wenig gewesen und hatte wenig Nachbarskontakt. Erschwerend kam hinzu, dass die Vermieter diesen Sommer aus, wie wir vermuteten, Gründen der mangelnden Pflege durch die Mietenden den Spielbereich im Innenhof nach der Wintersperrung nicht öffneten. Kommuniziert wurde allerdings: gar nix. Die Mietenden mit Kinder verbrachten also die bisherigen warmen Monate mit mutmaßen, lästern und ärgerten sich. Ich besonders, so etwas ertrage ich schlecht, ich fühle mich immer ganz unbehaglich bei so unterschwellig schlechter Stimmung und passiv-agressiven Teil-Hofabsperrungen.

Nach einer Weile wurde von den Nachbarn der Kontakt zu den Vermietern aufgenommen, ein Hinweis auf die Hofpflege kam, wir sammelten alle Mail-Adressen der Mieter mit Kindern und trafen uns kürzlich im Innenhof zur Lagebesprechung. Der Vermietersohn, von dem die mangelnde Kommunikation ausgeht, war zufällig auch gerade da und gesellte sich dazu, leicht psychotisch lächelnd stand er die gesamte Zeit hinter mir.

Es ist ja enorm, wie Leute, mit denen man sonst nur einzeln mal schnackt, in so einem Plenum werden. Die Rollen sind immer zackzack verteilt: die unzufrieden Meckernden, die Witzreißenden, die Wortführer, die außerthematisch plaudernden Kleingruppen, die Aushandlerinnen, die Beschwichtigenden, die Schweigenden. Und wir waren nur zu siebt! Ich bin ja immer die, die sich nicht großartig an den Diskussionen beteiligt, ungeduldig wird und sagt: „Okay, dann haben wir das ja. Ich schreib das mal auf und schick das an alle“ und dann nach Hause will. Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich damit eher Chefin oder Sekretärin bin, aber ich es ist mir dann auch egal, denn ich WILL HALT NACH HAUSE. So auch hier.

Aber gut. Ende der Geschichte:  es gibt nun einen Hofpflegeplan, es war ganz unkompliziert, und hätte ich das Ganze früher angeleiert, hätte ich mir zwei Monate Unbehagen gespart. Es hat sich darüber hinaus wieder gezeigt, dass die meisten Nachbarn ganz coole Socken sind, das hatte ich fast vergessen in den letzten kontaktarmen Monaten. Die Vermieter sind halt nicht so lässig, so gar nicht. Aber irgendwas ist ja immer. Und mit Glück bekommen wir auch noch ein Hoffest hin in diesem Jahr und können uns die Vermieter schön trinken.

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss das aufschreiben und rumschicken.

Ein Abend in der Elbphilharmonie

So begab es sich aber zu der Zeit, dass sich vor den PCs der örtlichen Parteizentrale wild auf „Aktualisieren“ klickende Parteiangestellte mit wilden Rufen anfeuerten. Nein, hier wurden zu der Zeit nicht etwa die neuesten Umfragewerte bejubelt: der Ticketverkauf für die Elbphilharmonie hatte begonnen. Dem Rausch konnte sich kaum eine entziehen. Wobei ich das schon konnte, aber als dann die Kollegin fragte, ob ich von ihrem erfolgreichen Ticketkauf profitieren wollte, sagte ich ohne Zögern zu. Mit der Kollegin ist es eh immer höchst angenehm, daher sah ich keine Gefahr.

An einem klirrend kalten Hamburgtag machten wir uns auf zum neuen Prachtpalast des Königs Olaf I. Ein Klavierkonzert sollte es geben, was den Abend zu einer mehrfachen Premiere machte: ich war vorher noch nie auf einem klassischen Konzert, und in der Elbphilharmonie schon gar nicht. Auf das Gebäude war ich daher noch gespannter als auf die Musik, immerhin konnte ich der Elphi seit Jahren beim Wachsen zusehen. Das verbindet ja schon ein wenig emotional…

Der Einlass ging erfreulich schnell, das Selbsteinscannen des Tickets war eventuell einen Hauch zu profan, aber die Elphi soll ja auch für das gemeine Volk da sein, und selbiges wäre sicher durch zu viel Vornehmheit durch Menschen am Einlass irritiert. Die berühmte geschwungene Rolltreppe beförderte uns auf die erste Besucherebene, und der erste Eindruck war: joah, hüsch, aber irre zugig und kalt. Fast wie eine Fahrt in einem der alten Züge auf der Linie U3. Wir gönnten uns einen noch zugigeren und daher auch zügigeren Rundgang um die Plaza herum, die Aufsichtsplattform des Gebäudes, und stiegen dann diverse Treppen höher bis zur Konzertsaalebene. Hier nahmen echte Menschen uns die Tickets ab, es war warm, die Aussicht noch eindrucksvoller – die volle Dröhnung gibt es eben doch nur für zahlende Konzertbesucherinnen. Aber macht ja nix, wir waren drin, alles war gut.

Der Konzertsaal ist der Hammer, das lässt sich nicht anders sagen. Eine Mischung aus Science Fiction und Ehrwürdigkeit, von allen Plätzen eine hervorragende Sicht (auch auf das Mitpublikum, was sehr interessant war) und eine Akustik, die selbst das leiseste Flüstern aus 100 Metern Entfernung zu uns trug. Und natürlich die Klavierklänge. Ich muss allerdings zugeben, dass ich die Musik nicht wirklich würdigen konnte… Die Pianistin war sicher großartig, zumindest ist sie weltbekannt, aber meine Konzentration ließ nach ungefähr fünf Minuten dramatisch nach. Es ist einfach ziemlich wenig aufregend, so ein Klavierkonzert aus Laiinnen-Sicht. Für das nächste klassische Konzert nehme ich mir eine Orchesteraufführung mit exaltrierten Dirigenten, dramatischen Streicherinnen, explosiven Blasinstrumenten und einem Gong vor… mal sehen, ob jemand bei der nächsten Verlosung um das Kaufrecht für Karten (! So ist das in der Elphi! Der Sozialismus ist ein Fliegenschiss dagegen) Glück hat und mich dann auch noch mitnimmt.

Und der Wein war übrigens auch lecker, da in der Elbphilharmonie. Man kann das  durchaus machen, so einen Abend – es wird sicher nicht der letzte für mich gewesen sein.

 

G20

G20 in Hamburg ist nun seit einer Woche vorbei. Ich persönlich war auf mehreren Ebenen betroffen: ich lebe in Hamburg und ich arbeite in der Politik ( zwar nicht auf lokaler Ebene, aber das ist natürlich nicht ganz zu trennen) für einen Außenpolitiker, und Außenpolitik ist bei G20 offensichtlich DAS Thema. Meine Sicht ist also von diesen Faktoren geprägt. Der Gipfel und die damit einhergehenden Krawalle haben zu einer sehr angestrengten Atmosphäre und zu vielen Diskussionen in meinem beruflichen Umfeld geführt, die sicher noch lange anhalten werden. Ich war am besagten Wochenende nicht in der Stadt. Ich hatte sowieso nicht vor zu demonstrieren. Seit ich in einer Partei aktiv bin, fühle ich mich, als hätte ich als berufstätige Mutter damit mein Soll erfüllt und gehe nur noch sehr ausgewählt zu Veranstaltungen. Abgesehen davon war die Stimmung in der Stadt gespenstig. Ganze Stadtteile menschen- und autoleer, andere brannten, in den Rest kam man nicht, weil der ÖPNV flach lag. Ich fand es mäßig verlockend, mich auf den Weg zu machen.

Ich habe seit diesem Wochenende viel über die Lage gelesen, habe die Verantwortlichen und die Bevölkerung auf öffentlichen Veranstaltungen aufeinander prallen gesehen und kenne gefühlt alle Schuldzuweisungen. Meine persönliche Meinung: die Regierung hat versagt, sowohl auf Bundes- als auch auf Stadtstaat-Ebene. Die Lage wurde komplett falsch eingeschätzt, der Mund vorab zu voll genommen, die „harte Linie“, die sich bereits durch die Wahl des Einsatzleiters ankündigte, hat sich nicht bewährt und ganze Stadtteile wurden in der Folge sich selbst überlassen.

Natürlich sind die Randalierer an sich schuld und deren Handeln zu verurteilen, aber dass es so weit kommen konnte, wie es nun mal kam, lag an der Planung der Regierungen. Ich habe tatsächlich einen höheren Anspruch an Polizei und Staatsgewalten als an „linke Autonome“, oder, was ich für wahrscheinlicher halte, „erlebnisorientierte Gewalttouristen“. Dass diese kommen würden, war vorab klar. 8000 Gewaltbereite, kündigte die Polizei im Vorfeld des Gipfels immer wieder düster an, um alle rechtlich bedenklichen Maßnahmen gegen Autonome zu rechtfertigen. Es kamen 1500 Randaliererinnen. Und alles ging schief.

So viel zu meinen recht ungeordneten Gedanken. Den besten Beitrag dazu fand ich übrigens das ZON-Interview mit dem Grünen Hans-Christian-Ströbele, falls jemand eine besonnene und professionelle Einordnung möchte, gerne lesen!

Dieses Wochenende ist es zum Glück nur der Schlagermove, aber die S-Bahn fährt schon wieder nicht. Immerhin braucht es die auch nicht, um zum Schrebergarten zu gelangen! Jetzt muss nur noch der Regen aufhören, dann kann das Leben weitergehen.