Was schön war. Inspiriert von Anke Gröner.

Hier ist es gerade extrem stressig. Termine über Termine, unruhige Nächte, graues Wetter, irr- und unsinnige Vollstreckungsbescheide Freitags Abend, so dass ich nix klären kann, die besten Nachbarn ziehen weg, D. braucht Krücken, ach, all so was. Man kann es sich vorstellen. Deshalb kurz mal die gesammelten Werke der schönen Dinge in den letzten zwei Tagen, um den Fokus zu korrigieren, frei nach einem meiner Lieblingsblogs: Anke Gröner.

  • Die Freude der Krabbe über ihren Roller mit Blinkrädern. Da hat es direkt was Gutes, dass es morgens noch dunkel ist, wenn wir aufbrechen.
  • Die Gehaltsauszahlung in diesen Monat war wegen einer Zulage erfreulich, sehr erfreulich, extrem erfreulich! Noch mehr werde ich mich freuen, wenn ich nicht mehr die vage Befürchtung habe, dass ich wegen dieses Vollstreckungsbescheid alles und noch viel mehr wieder los sein werde. (Oh, falsch, ich wollte mich aufs Schöne konzentrieren! Ich übe noch.)
  • Der gestrige Kinobesuch mit Frau Frauig, Girl on the Train. Popcornkino vom Feinsten, bestandener Bechdel-Test, mit extrem netter Begleitung , genau das, was ich gebraucht habe.
  • Das spontane späte  Büro-Frühstück: Eier mit Speck und dazu Gespräche, die interessant mäanderten und bei der Frage endeten: kann ein Krieg gerecht sein? Ich finde nein, der Kollege sieht das etwas anders. Das liegt unter anderem an unserer unterschiedlichen Definition des Wortes „gerecht“, daran arbeiten wir noch.
  • Mit der Krabbe auf einem Museumsschiff, einem Hamburger Dreimaster, herumturnen, was ihr ungemein viel Spaß gemacht hat. Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht, ich bin ja so eine Historien-Tante und fand es unheimlich schön, dass meine 3jährige Tochter sich langsam für dieselben Dinge begeistern kann wie ich. Gemeinsame Hobbys, juche!
  • Ich habe jetzt die „wheel of time“-Gesamtausgabe angefangen. Und trotz der englischen Ausgabe lese ich geradezu in Lichtgeschwindigkeit. Das gefällt mir sehr gut, dieses Buch! Danke hier an alle Kommentatorinnen, die mir diesen Tipp gaben.

So. Und jetzt ausruhen. Himmel, bin ich erschöpft von dieser Woche, und die nächste wird nicht besser.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

3 Kommentare zu “Was schön war. Inspiriert von Anke Gröner.

  1. stahldame sagt:

    Klingt danach, als lauert der Wahnsinn verflixt nahe.
    Falls du noch etwas Ablenkung verträgst: ich würde ich, liebe Jongleurin, gerne für den Liebster Award nominieren. Details dazu findest du auf meinem Blog.

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