Kino

Samstag nachmittag, D. darf im Wohnzimmer die Puppenstimme übernehmen, während die Krabbe elterlich wird. Ich lausche höchst amüsiert aus der Küche, wie die Puppe, offensichtlich am Rande der Trotzphase, sehr ungehorsam ist und renitent wird (D. spielt das nur, wirklich, sonst ist der nicht so). Die Krabbe ist immerhin, den Schuhe ziehe ich mir auch an, liebevoll konsequent und streng, verzweifelt aber zusehends am Kinde. Wie im echten Leben! Ich freu mich scheckig. Da sieht sie mal, wie das ist!

Nicht wie im echten Leben: sie lächelt dabei die ganze Zeit. Allerdings lächelt sie eh viel. Sollte sie mal Kinder bekommen, kann sie sich das hoffentlich erhalten.

Davon abgesehen gehe ich heute auch noch ins Lichtspieltheater, „Gleißendes Glück“. Und ich spekuliere auf Wein danach.

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