Schwere Post

Yeah, die komplette Reihe Wheel of Time! Das sollte an Lesefutter reichen für die nächsten – hm, Jahre? Auf englisch sowieso, da bin auch ich Schnellleserin im Tempo gemäßigt. Danke an alle Kommentatorinnen, die Tipps gegeben haben! 

Mal sehen, ob ich es mag. Ich habe einfach mal die gebrauchte Gesamtausgabe gekauft, ohne auch nur eine Seite testgelesen zu haben. War ein Schnäppchen, kann man nix machen!

Wenn ich es mag, muss ich nicht nur echt viel lesen, sondern außerdem nun wirklich mal das Projekt „Regalwand“ im Wohnzimmer starten. Die Bücher stapeln sich schon jetzt haufenweise auf dem Expedit-Regalen, die zweireihig bestückt sind.

Eine Kostenfalle, dieses Lesen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

7 Kommentare zu “Schwere Post

  1. Cecilia sagt:

    Hallo Jongleurin!
    wie oft liest Du bereits gelesene Bücher wieder? Ich lese auch viel und gern, seit vielen Jahren überwiegend aus der Bücherei, aber manchmal will man mehr von einem Autor, oder was bestimmtes, oder was sehr aktuelles, dann kommt man nicht um das Kaufen herum.
    Und nach dem Lesen? Sehr gute Bücher lese ich nach 5,6 Jahre wieder. Aber heutzutage ist Platz viel kostbarer als Bücher.
    Daher habe ich die letzte Buchreihe direkt nach dem Kaufen und Lesen wiederverkauft, mit Amazon war es recht wenig Aufwand. Weniger aktuelle bzw. begehrte Bücher kann man der Stadtbücherei anbieten. Z.B. gab es da diese spannende Jugendbuchreihe, bei der noch ein Band gefehlt hat. Mit diesem Kauf hat sich meine Familie dort beliebt gemacht, denn, was soll ich zu Hause mit einem 4ten Band allein im Regal?
    Dort wo ich arbeite gibt es ein Tauschregal, dort habe ich auch schöner Bücher gesehen, gelesen, zurückgestellt. Ich habe auch mal gelesen dass Leute Bücher in Bus und Bahn „aussetzen“.
    Also, von mir den Rat: Bücher weitergeben! Günstig verkaufen, verschenken, aussetzen…
    Trotzdem haben wir zu Hause immer noch viel zu viele Bücher. Mein Mann gibt auch veraltete und uninteressante Bücher nicht her, bei ihm ist das Erziehungssache. Meinen Kindern fällt das Entrümpeln schwer, dazu haben wir viele Bücher auf Spanisch, die sind schwerer loszuwerden…
    Grüße,
    Cecilia

    • jongleurin sagt:

      Hallo Cecilia, bei mir ist alles recht ähnlich wie bei dir! Ich lese gern gelesene Bücher gerne wieder, zum Glück entfällt mir das Ende immer sofort wieder, da kann ich sogar Krimis recyceln. Die nicht so gerne gelesenen gehen zur Stadtbücherei oder werden vor dem Haus in eine Kiste mit „zu verschenken“ deponiert, die sind dann nach ein paar Stunden immer weg.
      Genau, ich leihe auch sehr viel aus. Generell bin ich eine große Freundin von gebrauchten Dingen, ich finde das schön ressourcensparend, sowohl finanziell als auch für die Umwelt. Da ich ehr lieblos mit Büchern umgehe . die kommen halt überall hin mit, Strand, Badewanne, Bus (in die kleine Tasche, doch, wenn man ganz doll drückt, kann man das Taschenbuch mit reinquetschen), beim Essen… das wäre fast schade um neue Bücher.
      Ich möchte auch langsam wieder mehr Bestand aufbauen, weil die Krabbe irgendwann ins LEsealter kommt. Und ich fand die Bücherwand bei meinen Eltern immer so großartig, das möchte ich auch für meinen Nachwuchs haben! Deshalb stöbere ich gerade viel auf Flohmärkten und bei Kleinanzeigen.
      Viele Grüße!

      • Cecilia sagt:

        Liebe Jongleurin,
        meine Eltern hatten viele Bücher und Zeitschriften, was habe ich da nicht alles gelesen. So mit neun, zehn war das erschöpft, ich habe noch gut in Erinnerung wie mein Vater bei seinen Tanten noch Lektüre für seine unersättliche Tochter organisierte. Da wo ich herkomme hatte ich kein Zugang zur Stadtbücherei, die Schulbücherei dürfte nur ein mal in der Woche besucht werden und man durfte nur zwei Bücher ausleihen (oder so ähnlich, ich weiss es nicht mehr genau).
        Heute, 2016, sind meine Kinder 12 und 9, beide lesen gern und viel. Dennoch sind meine Bücher für sie uninteressant. Sie haben seit dem letzten Kindergartenjahr Büchereiausweise, können sehr unkompliziert hin und suchen sich lieber dort was aus. Sie tauschen Lesetips mit Freunden aus und kommen mit konkreten Wünsche an, dann füllen wir zusammen ein Anschaffungsvorschlagszettel. In der Regel wird das auch angeschafft. Und die Massen an Büchern zu Hause bleiben ungelesen…
        Dann gibt es noch Massen an Fachbüchern aus dem Studium (Informatiker und Physikerin), Fachbücher zur Fortbildung, Weinbücher, Ratgeber, Kochbücher…
        Und ich darf nur meine Sachen entsorgen, mannes veralteten Informatik!-Büchern werden gehüttet 😦
        Kurz: für die Kinder aufheben hat es sich nicht gelohnt, sie haben eine größere Auswahl über die Büchererei, können in Internet stöbern, und werden sicherlich bald E-Reader verlangen. Ist halt eine andere Generation, diese Jugend! 🙂
        Cecilia

  2. Hallo Jongleurin,

    meine Tochter liebt es, meine alten Kinderbücher vorgelesen zu bekommen.
    Und ich denke wenn sie etwas älter ist, wird sie auch gerne meine Jugendbuchreihen
    selber lesen. Insofern plädiere ich also für’s aufheben 🙂

    Bei der „Wheel of Time“ Reihe wünsche ich dir viel Spaß, ich habe die Bücher auch (allerdings
    auf deutsch) gelesen und war sehr begeistert.

    Liebe Grüße
    Lari

    • jongleurin sagt:

      Gut zu wissen!
      Ich selber war eine recht frühreife Leserin, mit 7 Jahren hatte ich die Karl Mays begonnen, mit 9 begann ich mit Agatha Christie – alles aus dem Regal meiner Mutter.

  3. jongleurin sagt:

    Hups, ich war noch gar nicht fertig… wie auch immer die Krabbe das handhaben wird, ich möchte es zumindest anbieten. Und sieht ja auch schön aus, so eine Bücherwand!

    • Larifunkel sagt:

      Ja, das ist auch meine Intention. Und ich merke wie mein Kind es genießt 🙂 Und ja, es sieht schön aus, so ein Bücherregal. Und ich merke dass ich es auch liebe mal wieder in den alten Büchern zu stöbern…. Da kommen auch viele Erinnerungen wieder hoch, ich hab früher fast mein ganzes Taschengeld für Schneider Bücher ausgegeben.
      Karl May hab ich erst spät angefangen. Da kamen bei mir zuerst die Schallplatten und dann die Bücher. Die Winnetous fand ich nicht so spannend, aber den 4 Teiler um die „Herren von Greifenklau“ hab ich geliebt. Und meine Mutter musste mich zwingen mit 12 die komplette „Angelique“ Reihe ungelesen wieder in die Bücherei zurückzubringen. Ich hab mich zu dem Zeitpunkt grade mit französischer Geschichte beschäftigt und dachte, dass wäre etwas historisches 🙂
      Agatha Christie finde ich auch klasse, die Miss Marple Romane sind klasse und ich liebe die Serie mit Joan Hickson.

      Liebe Grüße
      Lari

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