Mitschreien

Okay, die Krabbe war zwei Tage krank gewesen. Wir haben fünf Tage alle sehr aufeinander gehockt, es gab eben wegen der Krankheit und weil über Ostern auch viele der üblichen Verdächtigen weg gefahren sind, wenig Abwechslung… aber meine Güte. Die letzten beiden Tage hatte ich nur noch den Wunsch, meine Zeit in einem anderen Raum als die Krabbe zu verbringen und mir die Ohren zuzuhalten. Ein Gezeter…! Ohne Ende, wenig Pause. Dazu viel Bausteine-Geschmeiße und Beißen. Alles scheiße, alles doof. Die Freude über den Osterhasen, den Besuch, das Gespiele und Gelese und das Schwimmbad hielt immer nur sehr kurz an. I break together und freue mich auf die Arbeit morgen.

Das einzig „Schöne“: es ist eindeutig nur Geheule und nicht das völlig haltlose und hilflose Geschrei vom Jahresanfang. Die Qualität verändert sich, während die Quantität auf hohem Niveau schwankt.

Am niedlichsten ist sie, wenn sie schläft.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

2 Kommentare zu “Mitschreien

  1. Wie ähnlich sich doch Kinder sind.

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