Ohne Väter

me, myself and child, die ich schon lange sehr gerne lese, hat ein Projekt gestartet: Ohne Väter heißt es, und ich habe per Interview daran teilgenommen. Meine Legitimation ist dabei nicht ganz eindeutig, immerhin habe ich sogar zwei Vaterfiguren für die Krabbe… aber mein Alltag und damit 50 Prozents des Lebens der Krabbe findet ohne Vater statt. Es ist zumindest kein Leben mit einem Vater im traditionellen oder auch nur ansatzweise „normalen“ Sinne.

Zwei Interviews sind schon erschienen mit Müttern, deren Lebenslagen sich enorm von meiner Situation unterscheiden. Wobei ich gerade das sehr spannend finde, denn DIE Trennungsfamilie gibt es eben nicht. Jede ist verschieden, und die Vielfalt wird mit den Möglichkeiten und den sich langsam erweiternden Rollenbildern immer größer. 

Heute bin ich dran. Viel Spaß beim klicken und lesen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

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