Wie oft sollte man putzen?

Ich persönlich finde: nicht so doll oft. Einmal pro Woche das Bad und die Küche, und der Rest nach Bedarf und wenn Besuch kommt. Allerdings ist „Bedarf“ auch ein dehnbarer Begriff, wie ich kürzlich feststellte.

Der Krabbe fiel, neben meinem Bett stehend, in dem ich recht zufrieden mit mir und der Welt einen Kaffee schlürfte, ihre Haarspange herunter. Sie folgte dem Objekt mit ihrem Blick und stellte sachlich fest: „Sie liegt im Schmutz!“ Tja. Dem konnte ich faktisch nicht widersprechen. Vorbei wars mit der Zufriedenheit.

Halten wir also fest: man sollte vielleicht dann etwas öfter putzen, wenn einen die nicht mal dreijährige Tochter auf den Schmuddelzustand der Wohnung hinweist. Oder öfter Besuch empfangen, auch im Schlafzimmer. Oder ihr einen Kinderstaubsauger schenken, der echt funktioniert. Sie hat ja bald Geburtstag.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

8 Kommentare zu “Wie oft sollte man putzen?

  1. Stephanie sagt:

    Also ich als Nicht-Mama finde ja, dass sich die Kinderstaubsauger Variante sehr vielversprechend anhört…:-)

  2. Wenn die wollmäuse überhand nehmen und zeit ist wird geputzt. Krümel und Strassendreck im Flur müssen täglich dran glauben. Aufräumen nebenbei. Es ist genug bei zwei KIndern und großem haus, um die Hausarbeit zu hassen.

    • jongleurin sagt:

      Täglich Flur ist auch so ein Vorsatz, der gerade in der Matsch-Phase des Winters sinnvoll bei uns wäre… Mal sehen.
      Das mit dem Nebenbei-Aufräumen habe ich persönlich aufgegeben, das hat mich wahnsinnig gemacht, gerade mit Kind. Man räumt in der einen Ecke, und zeitgleich wird eine andere Ecke chaotisiert… ich bin umgestiegen auf „15 Minuten am Tag konzentriert aufräumen und gut ist“. Das ist komplett super, weil ich 15 Minuten am Stück meistens gut hinkriege, sogar nach dem ins Bett bringen reicht die Energie dafür gerade noch, ich schaffe da wirklich viel weg und gewinne gefühlt sehr viel schöne Zeit, weil das „nebenbei aufräumen“ wegfällt und nicht mehr den ganzen Tag nervt.(Klar Schiff machen nach dem Essen ist da mal ausgenommen, das muss sein.)
      Mit Haus stelle ich es mir allerdings noch eine Nummer härter vor.

  3. ysaid sagt:

    Leidiges Thema. Ein Hund verschärft die Situation nur. Es sei denn, es fällt Wurst vom Tisch.

  4. Juristin sagt:

    Eine Putzhilfe ist fast erschwinglich, wenn sie für 15 Euro / Stunde 4 Stunden im Monat kommt 😀 Aber die Kinderstaubsauger ist noch viel besser 😀

    • jongleurin sagt:

      Hehe… vielliecht bessert sie sich so ja mal ihr Taschengeld auf. Noch habe ich mehr Lust zu putzen als zusätzlich Geld auszugeben, also kann es noch nicht so schlimm sein… überlegt habe ich das aber auch schon oft.

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