2015

Nachdem ich 30 Stunden in Bussen, Hotels und Flugzeugen auf einer Rückreise zugebracht habe, die eigentlich nur 5 Stunden hätte dauern dürfen, bin ich rückengeplagt, müde und schweigebedüftig. Ich nutze die Gelegenheit, mal so einen richtigen langen Jahresrückblick zu machen. Wollte ich schon immer mal. Ich copy die Stichworte mal aus meinem Reader, die Ladies haben vorgelegt.

2015

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
9,5. Ein Hammerjahr, das geht echt nicht besser. Aber man muss bei Wertungen ja immer noch etwas Luft nach oben lassen, falls wider Erwarten doch noch was Besseres kommt, weiß ich seit meiner Voltigier-Turnier-Zeit.

Zugenommen oder abgenommen? 
Alles gleich geblieben.

Haare länger oder kürzer? 
Alles gleich, aber wieder Pony. Pony ist gut, beim Pony bleibe ich.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich bin immer noch brillenfrei, da hat sich also auch nicht viel getan. Ja, sorry, ich habe nie behauptet, dass ein gutes Jahr ein aufregendes Jahr sein muss. Ich bin Stier, für die sind interessante Zeiten grauenhaft.

Mehr Geld oder weniger? Etwas mehr. Der Jobwechsel hat mehr Arbeitszeit gebracht, das macht sich bemerkbar trotz gesunkenen Stundenlohns.

Mehr ausgegeben oder weniger? 
Mehr und viel zu viel. Ich war noch nie so weit in den roten Zahlen wie gestern. Heute kam das Gehalt, da bin ich wieder in den schwarzen Zahlen, aber ich muss mich zu Beginn des Jahres 2016 finanziell konsolidieren. Ich hasse es, im Dispo zu sein.

Der hirnrissigste Plan?
Da fällt mir gerade nichts ein.

Die gefährlichste Unternehmung?
Thailand Ostern 2015, 3 Wochen zur heißesten Zeit dort, mit Kleinkind und 3 Ortswechseln quer durchs Land. Das könnte man auch theoretisch bei der „Hirnrissig-Frage“ anführen.

Die teuerste Anschaffung?
Keine Anschaffung, aber eine Reise: Thailand.

Das leckerste Essen?
Thailand widerum. Alles an Thailand war lecker. Gott, habe ich das geliebt!

Das beeindruckenste Buch? 
Hmtja. Ich habe viel gelesen, und ich vergesse ja alles sofort wieder und gebe es der Bücherei zurück. Da war einiges Großartiges dabei, nur erinnere ich mich nicht! Also beispielhaft: Ich mochte sehr die Sherlock-Holmes-Fortsetzung von Horowitz, „Moriarty“, auch wenn der Kniff am Ende verachtenswert war. Aber da ich ihn nicht habe kommen sehen, ist das in Ordnung. Ich freue mich immer, wenn ich in Büchern und Filmen überrascht werde.

Der ergreifendste Film? 
Ergreifend… Ich schaue ja wenig ergreifende Filme. Aber „Amy“ fand ich sehr beeindruckend, und „Slow West“. Der war unter anderem insofern ergreifend, als dass ich immer ergriffen bin bei Michael Fassbender, aber abgesehen davon war er auch immens gut gemacht, spannend, ungewöhnlich und ein richtig toller Western. Nur das subtile Happy End fand ich empörend. Em-pö-rend!!!! Michi soll sich nicht das Bett mit einer anderen Frau teilen.

Die beste Serie?
House of Cards, Sherlock, Jessica Jones.

Die beste CD

Ich höre keine CDs. Aber wegen des Konzertbesuches: Tocotronic, Das Rote Album.

Das schönste Konzert?
„Müssen alle mit“-Festival mit Madame C und D.
Die meiste Zeit verbracht mit…?
D. und Krabbe.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Ebendiesen.

Vorherrschendes Gefühl 2015? 

Zufriedenheit.

2015 zum ersten Mal getan?
Für einen Job Beziehungen spielen lassen. Und über Weihnachten verreisen.
2015 nach langer Zeit wieder getan?

Bei der Arbeit gekocht.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? 

Die Rückreise aus meinem Weihnachtsurlaub. Die viele Pendelei. Und das Heimweh nach Berlin nach dem Jobwechsel.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Keine Ahnung, ich bin nicht so die Überzeugerin. Wahrscheinlich meine Bewerbung.


Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? 
Florenz zu Weihnachten.

 

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Florenz zu Weihnachten und das Lustige Taschenbuch zu Florenz im Flugzeug nach Florenz ❤

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Dann herzlich willkommen im Team!“

Besseren Job oder schlechteren?

Der Job ist so gar nicht besser, das geht leider auch nicht. Aber ich muss nicht mehr pendeln, deshalb ist der Punkt neutral zu bewerten.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja! Das neue Buch von Jochen König bei glücklich scheitern. Das war toll.

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Je älter die Krabbe wird und je weniger ich pendele, desto mehr Sport.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Da war nüscht.

Dein Wort des Jahres?
Bahncard 1oo.

Dein Unwort des Jahres?
Da gibt es zwei: Verspätung und Streik.

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Frau Novemberregen.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Darf so weitergehen.

2015 war mit 1 Wort…?
Großartig.

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2 Kommentare zu “2015

  1. Oh wie nett, dankeschön!

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