Schwimmen

Hier in Hamburg gibt es ja wenige klassische Hallenbäder. So ist auch das Kellinghusenbad ein Zwitter: schwimmen kann man draußen im beheizten Becken, drinnen im Warm- oder Heißwasserbecken plantschen und auf Liegen lungern. Das war heute mein Plan: erst schwimmen, dann lungern.

Eigentlich hasse ich diese Außenbecken im Winter. Es ist schweinekalt am Kopf, ich mag nicht Rückenschwimmen, weil da die Arme so kalt in der Luft werden, es nieselt gerne und alles ist so richtig scheiße. Pause machen kann man auch nicht, weil man dann sofort den Kältetod stirbt.

Aber heute… es war sonnig und recht warm, beim Rückenschwimmen sah ich blauen Himmel mit kleinen Wölkchen, beim Brustschwimmen die Sonnenreflexe auf dem Beckenboden. Von der U-Bahn-Station drangen Saxophonklänge vom geldverdienenden Musiker herüber, die mich beim Aussteigen noch genervt hatten, beim Schwimmen aber alles angenehm jazzig machten.

Das war schön.

Da machte das Planschen und Lungern hinterher noch mehr Spaß. „Survival“ von Stephen King im englischen Original rundete den freien Tag perfekt ab. Danke, Hamburg!

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3 Kommentare zu “Schwimmen

  1. kinder unlimited sagt:

    klingt nach einem relaxo Tag !

  2. jongleurin sagt:

    Ich sachs dir. Und jetzt gerade liest der Opa der Krabbe vor, während ich koche. Der Tag ist das reinste Bullerbü! \o/

  3. kinder unlimited sagt:

    wow….geniess es, brenn es in Deine Gehirnfestplatte ein, dass Du es jederzeit abrufen kannst ;-))))

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