Zu Weihnachten: die Medici

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Florenz, ich komme!

D. hat Heiligabend Geburtstag. Da er diesen letztes Jahr mehr oder weniger komplett meinem Familienweihnachten geopfert hat, ist er dieses Jahr dran, sich etwas zu wünschen. Er schaute nach günstigen Flügen, sah Pisa, von dort aus ist es nur noch ein Katzensprung nach Florenz und tada – werde ich Weihnachten in einer Stadt verbringen, in die ich schon immer wollte.

Das hat mehrere Gründe. Die Toskana sollte ja sicher jede mal gesehen haben, die Kunstschätze dort übersteigen jede Vorstellung und ich habe schon enorm viel über Florenz gelesen. Zugegeben begann meine Faszination mit einem Lustigen Taschenbuch, das in einer seiner historischen Folgen die Geschichte der Medici jongleurin-gerecht aufbereitete. Drama, Baby! Meine Vorliebe für historische Romane tat ihr übriges, um Florenz kommt man nicht herum. Michelangelo, Lorenzo di Medici, diverse Päpste, Botticelli, Dante – ich kann es kaum erwarten, alles live zu sehen.

Meine vage Aufregung, dort Donald und Dagobert zu begegnen, werde ich sicherlich bis dahin besiegt haben.

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