12 von 12 – mein erstes Mal!

Ich mache heute mit bei der Aktion 12 von 12 – am 12. eines Monats schießt man 12 Fotos vom Tagesablauf. Ein Testlauf für mich, das merkt man auch.., die Fotos sind so mittel geworden und oft nicht an den dramturgisch wichtigen Stellen des Tages geschossen, aber was solls.

Morgens fuhr ich in die Studienstadt zu der reizenden Studierfreundin, bei trübem Wetter ging es los. Hier die Aussicht vom S-Bahnhof – die internationale Bausaustellung hat ihre Spuren in Form von bunten Gebäuden hinterlassen.

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Glücklich im ICE angekommen – die 40 Minuten vergingen wie im Flug, ich war fast verstört, wie wenig ich lesen konnte. Meine Zug-Uhr ist auf 1:42 Stunden eingestellt. Das wird sich ja nun bald ändern.

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In der Studienstadt gab es erstmal ein schönes Frühstück. Lecker wars! Alles aufgegessen!

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Dann weiter zum Shoppen ins Outlet mit der reizenden Studierfreundin. Wir waren sehr erfolgreich. Insgesamt habe ich 577 Euro gespart bei diesem Einkauf, das möge mir bitte jemand nachmachen!

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Jetzt schien auch die Sonne.

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In der Studierstadt selber wimmelte es dann nur so von Polizei. Die Nazidemo, die in Hamburg verboten worden war, war hierher verlegt worden, was mir etwas seltsam vorkam – die Nazis reisten mir offensichtlich nach. Wir aber kamen durch die Stadt, ohne auch nur einen Nazi zu erblicken, und waren nicht traurig drum.

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Die nächste Station: ein gutbürgerliches Café, in dem wir uns mit zwei weiteren Studierfreundinnen trafen. Endlich mal ein Ort, wo man sich wieder jung fühlen konnte – das Publikum war deutlich im Rentenalter. Aber wir kamen auch nicht wegen des Publikums, sondern deswegen:

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Nur ein Bruchteil des Angebots. Wir wählten und verputzten.

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Dann machte ich mich schwer bepackt auf den Heimweg. Zum Glück fuhren die Züge wieder, die Nazis, die Polizei und die linken Gegendemonstranten, unter denen sich übrigens D. befand (so ist die Arbeitsteilung hier: er demonstriert, ich shoppe und schlemme), hatten sich offensichtlich geeinigt. Im Bus nach Hause war dann viel Jungvolk, dass anscheinend zu einer Festivität wollte und den Bus kurzerhand zum „Partybus“ erklärte, was man auf dem Foto nicht sieht, weil Party nur bedeutet, gaaaanz laut Musik anzumachen. Ich war erstmal genervt, aber dann hauten die guten Jugendlichen Klassiker von Falko und Coolio heraus, mir wurde dann doch warm ums Herz. Nix Neues in der Musik, wie im Kino! (Obwohl: gestern sah ich „Victoria“, das war mal was Neues. Allerdings wurde mir von der wackeligen Handykamera wirklich schlecht, was ich nicht von mir kenne. Also: Neues tut nicht immer gut, das hat das Jungvolk gut erkannt.)

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Zu Hause: der Demonstrant hatte eingekauft. Guter Mann.

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Eine kleine Modenschau vom Shopping-Erfolg: ich habe ein Alternativ-Outfit für die Hochzeit am Freitag! In echt sieht es NOCH besser aus. Was nehm ich nur, was zieh ich an, und was trage ich dann dazu?

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Nächster und letzter Programmpunkt des Tages:

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Ich wünsche einen schönen Abend und eine gute Nacht!

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

3 Kommentare zu “12 von 12 – mein erstes Mal!

  1. Bremen? Ich bin mir nicht ganz sicher, war lange nicht mehr dort. Aber irgendwie kommt mir das eine Bild bekannt vor….

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