Warten beendet

Es ist Plan A geworden – ich werde nun in Bälde nicht mehr in Berlin arbeiten, sondern in Hamburg, der Stadt, in der ich wohne. An den Gedanken muss ich mich erstmal gewöhnen, aber ich freue mich sehr über einen Arbeitsweg von 32 Minuten! Süße Freizeit, ich komme! Sport, Cocktail, Kinos, alles ist immer möglich, denn: krasses Ausschlafen jeden Morgen bis mindestens 6:30 Uhr! Feierabend haben und einfach 45 Minuten später zu Hause sein! Einfach auf dem Arbeitsweg die Kita streifen! Was für ein Leben…

Faktisch werde ich eine überstundenanfällige 30-Stunden-Woche – also 5 Stunden mehr als jetzt – und ein Kind haben, wahrscheinlich werde ich mich nach dem ersten Rausch sehr schnell daran gewöhnen und jammern, dass ich die herrlichen Stunden im ICE nicht mehr habe, wo niemand was von mir wollen konnte. „Leider keinen Empfang gehabt, wie unglücklich…“

Aber davon abgesehen: yeah! Ich bin so gepannt.

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7 Kommentare zu “Warten beendet

  1. Für mich klingt das nach nem verdammt guten Plan!!! Alles Gute!

    • jongleurin sagt:

      Danke! Ich bin auch sehr zufrieden. Abgesehen von ein paar fiesen Gedanken, ob das alles dieser berühmten Karriere, von der man so oft hört, zuträglich ist. Aber irgendwas ist ja immer.

  2. stahldame sagt:

    Glückwunsch!
    Die fünf Stunden mehr Arbeitszeit sind vermutlich immer noch weniger als die wegfallende Fahrzeit? Damit sind die locker drin.

    • jongleurin sagt:

      Danke, danke! Auf jeden Fall sind die drin, ich habe das schon alles ausgerechnet auf diversen Listen, ist ja klar. Insgesamt komme ich auf sechs Stunden mehr Freizeit pro Woche, netto monatlich 100 Euro weniger, dafür eine Fahrtkostenersparnis von satten 250 Euro im Monat – unterm Strich ist also alles wieder locker drin!

  3. Greta sagt:

    Das klingt gut! Ich nehme mir ein klitzekleines bisschen Mut mit in die fälligen Gedanken über meine Arbeit… und ob ich da nicht endlich doch mal was ändern kann… Dir alles Gute für den Wechsel!

    • jongleurin sagt:

      Danke! Man weiß ja auch immer erst hinterher, ob es sich lohnt, daher habe ich abgewartet, bis der Leidensdruck durch das Pendeln wirklich groß wurde. Aber sich umschauen und Kontakte informieren, was man so sucht – das kann ich nur empfehlen, das erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, dass etwas Interessantes hereinflattert. Und dann kannst du ja immer noch schauen, was du drus machst!

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