Fotomodell – ein situationsbedingter Ausschnitt

Bewerbung

Anscheinend ist es normal, dass man nach einem Shooting für Bewerbungsfotos Schmerzen im Nacken und ein deutlich schmaleres Budget hat. Aber dafür habe ich zwei wirklich schöne Bewerbungsfotos bekommen.

Nein, eine Bewerbungsrunde steht gerade nicht an. Aber der Kita-Streik, zeitweise überschnitten mit einem Bahn-Streik, hat an mir gezehrt und mich pendel-müde gemacht. Ich möchte gewappnet sein, wenn mir eine schöne Stelle in meiner Stadt über den Weg läuft.

Alleine das Tagträumen über einen Job, bei dem ich nur eine halbe Stunde Anfahrtsweg hätte bei höchstens 30 Stunden Arbeitszeit pro Woche, war so erholsam – ich wollte gar nicht mehr aufstehen von meinem Zugsitz, sondern einfach weiterträumen von der irren Freizeit und Flexibilität, die ich dann hätte.

Ist wahrscheinlich gar nicht so, man taktet dann eh nach den gegebenen Bedingungen, und die Zeitfenster wären im Endeffekt ähnlich wie jetzt. Aber trotzdem. Der Gedanke ist verlockend, gerade mit der vage dräuenden Gefahr, dass mein austariertes System noch einmal so dysfunktional werden könnte. Die letzten Wochen haben mich an den Rand gebracht.

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Ein Kommentar zu “Fotomodell – ein situationsbedingter Ausschnitt

  1. […] danke ja immer noch ganz gerne an mein Fotoshooting zurück. Gut, war teuer… aber sein Geld wert, und der Unterschied zu meinen letzten Bildern […]

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