Gärtnern macht glücklich

Das hoffen wir zumindest… Denn hier mieten wir uns einen fertig bestellten Feldstreifen, gemeinsam mit unseren Nachbarinnen, und werden den Frühling und den Sommer mit harten Gärtnereien und Erntnereien verbringen. Wir erhoffen uns viel frisches Gemüse, die Einführung der Stadt-Kleinkinder in die Grundlagen der Nahrungsbeschaffung (zur Zeit sehen die Grundlagen so aus: Krabbe bekommt Hunger und ruft: „Brot einkaufen!“ Damit hat sie natürlich gut erfasst, wie die Praxis aussieht. Aber was dahinter steckt, wird sie in der blanken, von Würmern durchzogenen, schmutzigen Erde Fischbeks lernen.)

Ausflüge in die Fischbeker Heide, Einkoch-Aktionen und der Tausch gegen die Schrebergarten-Äpfel einer anderen Partei im Haus – oder gegen frisch gebackenes Brot von wem auch immer – könnten theoretisch auch erfolgen, was ich eigentlich ganz attraktiv finde. Man wird sehen, was davon dann tatsächlich passiert.

Ich fühle mich gerade sehr in der Mittelschichts-Gentrifizierungs-Eltern-Schublade. Aber passt schon.

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