Home-Office und Bilder

Home Office

 

Ich will jetzt auch mehr Fotos in meinem Blog einbinden, also wundere sich bitte niemand, wenn das etwas ungelenk daher kommt – ich übe! Nach dem sehr profanen Foto von der Abeit aus dem Zug gestern hier ein nur leicht warm eingetöntes, ansonsten komplett authentisches Foto meines Home-Offices von heute. Nicht im Bild: die Fensterbank rechts, auf der Bürgerinnenbriefe, Kalender und Mappen sich stapeln. Links im Bild: der Räuber Hotzenplotz, der „Heia!“ (Zitat Kind) macht. So kann man sich das auch schön reden, wenn man Dinge einfach fallen lässt, wo man gerade steht.

 

Der Sekretär ist übrigens eine Gabe von Impis Eltern. Ich erbte dereinst von meiner Großmutter einen komplett identischen, von dem jedoch der Schlüssel für die abgeschlossene Sekretärs-Klappe verloren ging. Ich benutzte ihn, stets über diesen Umstand jammernd, als Kommode. Erbstück, vor dem Krieg, mindestens 100.000 Euro wert, da war ich sicher! Jüngst bekam ich dann den abgebildeteten angeboten und musste also feststellen, dass das offensichtlich eine Massenproduktions-Pauschal-Anfertigung ist. Aber immerhin ohne Schloß an der Klappe. Und macht sich ganz gut in meinem Zimmer, finde ich. Der andere soll jetzt weiß gestrichen werden und im Flur als Kommode endgültig institutionalisiert werden.

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