Manchmal…

Ach, der Phillip Poisel! Ich habe ihn viel gehört, als ich D. kennen gelernt habe. Wie soll ein Mensch das ertragen, Ich will nur und so. Es ist grenzwertig pompös, aber schon irgendwie mit emotionalem Mehrwert.
Letztens löschte sich mein online-Musikkonto, und ich aktivierte alte Playlists, als ich nachts im ICE nach Hamburg brauste. Und da war es wieder, fast vergessen, damit fing es vor Äonen an mit Phillip und mir: Wie sieht dein Himmel aus. Da saß ich nun, starrte in die dunklen Fenster und hauchte inbrünstig verzückt: „…manchmal… Du fehlst mir, oh du fehlst mir… Seit ich dich getroffen hab, bleibt mein Herz manchmal stehen… Wenn er weit genug reicht, macht dann das Meer zwischen uns nichts mehr aus?“

Ja nun. Ich muss mal nachsehen, ob da irgendwo noch Echt rumfliegt… Sag mal, weinst du oder ist das der Regen?

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

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