Radeln

Seit gestern bin ich wieder stolze Besitzerin eines Fahrrades. Gekauft über online-Kleinanzeigen bei einem etwas dubios scheinenden Mann in der Nachbarschaft, der aber stolz einen Kaufvertrag präsentierte und mich gestern mit dem noch unbezahlten Rad ziehen ließ, so dass ich heute mit dem Radl das Geld nachreichen konnte.

Herrlich, dieses Radfahren! In dieser Stadt macht es nur so mittel Spaß, aber für meinen Staddteil ist es toll. Ab und zu wird wohl der alte Elbtunnel genutzt werden, um von der Insel herunterzukommen, und ich kann so das Kind in die Kita bringen und den überfüllten Bus vermeiden. D. hat mir außerdem noch eine Inselführung per Rad versprochen, die ich nun in Anspruch nehmen kann. Jetzt komme ich endlich auch in den Genuß seiner bevorzugten letztsommerlichen Date-Variante (das ist schon herb, wenn man das Single-Leben seines Herzherrens mitbekommen hat, bevor man ihn als Herzherren in Betracht gezogen hatte. Aber anscheinend hat es mich nicht abgeschreckt). Ach, der Frühling und ein Fahrrad und ein D., was will man mehr!

Jetzt brauche ich nur noch einen Kinderfahrradsitz, einen Fahrradhelm für das entzückende Wesen, einen Korb und ein Schloß. Eine Kostenfalle, so ein Fahrrad. Gnarf.

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