Kreislauf, hopp hopp

An meinen Präsenztagen im Büro habe ich das Kind nicht, muss dafür aber pro Strecke zwei Stunden Fahrt auf mich nehmen. An solchen Tagen stehe ich um sechs Uhr morgens auf und bin um sechs Uhr abends wieder in der Heimatstadt. Manchmal unternehme ich direkt vom Hauptbahnhof aus noch etwas, wenn man schon in der Stadt ankommt, ist das praktischer. Anstrengend ist es allemal: oft döse ich im Zug ein und schwimme den Rest der Fahrt gehirntechnisch so vor mich hin. Sich dann wieder aufzuraffen, ist eine Kunst für sich.

Was hilft: Mit Musik auf der Zugtoilette vor dem Spiegel neue Discomoves üben, nur für den Fall, dass man doch mal wieder irgendwo eine Tanzfläche von Nahem sieht, und dabei in Phantasien schwelgen, wie man den Dancefloor von hinten aufrollt und ein Raunen durch die Menge geht, wenn man zum Refrain des Liedes eindeutige Hüftbewegungen macht.

Nun gut, lassen wir das. Aber wer es auch mal probieren möchte, als Soundtrack empfehle ich ausdrücklich das hier:

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s